Dass die von uns wahrgenommene und in den Wissenschaften beschriebene materielle Welt etwas ganz anderes sein könnte, als uns die Physik des 19. und 20. Jahrhunderts erklärt, haben schon etliche weise Menschen imm er wieder gesagt.

 

 

Hans-Peter Dürr, ehemaliger Leiter der Max-Planck-Gesellschaften

"Materie ist nur eine Illusion"

 

 

 

 

Banesh Hoffmann, Quantenphysiker (1906 - 1986)

"Den Physikern blieb nichts anderes übrig als das Beste daraus zu machen und sie liefen mit Jammerminen herum. Sie klagten darüber, dass sie montags, mittwochs und freitags das Licht als Welle betrachten mussten, dienstags, donnerstags und samstags aber als Teilchen. Sonntags beteten sie."

 

Marie von Ebner-Eschenbach (1830 - 1916)

"Die verstehen sehr wenig, die nur das verstehen, was sich erklären lässt."

 

 

 

 

Dass wir an ganz bestimmten Stellen der physikalischen Beschreibung der Welt trotz der ungeheuerlich umfangreich finanzierten Forschung nicht weiterkommen, ist unbestritten. Es wird ausgeblendet und wir werden mit einer Flut von wissenschaftlichen Schriften und populärwissenschaftlichen Darbietungen aller Art überschwemmt, die der Mehrzahl der Menschen suggerieren soll, das meiste sei erforscht.

Max Planck schreibt in seinen Lebenserinnerungen: "Als ich beschloss, Physik zu studieren, sagte man mir, das lohne nicht, da schon so gut wie alles erforscht sei."

... und dies in den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts.


 

Die Physik der 5D-Welt

Das allermeiste vom Eisberg ist unter Wasser - wir sehen es nicht. So wie auch unser verstehen der physikalischen Zusammenhänge weitgehend unverstanden ist.

Machen wir uns daran, den Eisberg zu drehen und diesen verborgenen Teil unvoreinge-nommen zu erforschen.

Themen sind beispielsweise:

Der Weltäther und seine Frequenzen

Der Zusammenhang zwischen elektrischen, magnetischen und Gravitationsfeldern.

Die Struktur des Universums.

Die Struktur und die Lebendigkeit der Sphären.
 

. . . und so vieles mehr